Smart Home für Einsteiger: erst das WLAN, dann ein Gerät nach dem anderen.

Zusammengestellt aus drei Themenbereichen, vom Mesh-WLAN über Steckdose, Sprachassistent, Thermostat und Rauchmelder bis zum Schlossantrieb für die Haustür.

Dieser Beitrag wurde mit KI erstellt. Freigabe und Verantwortung: Oliver Meier. So entsteht die Auswahl

Smart Home muss nicht mit einer teuren Zentrale und einer Kiste voller Geräte anfangen. Für den Einstieg reicht ein WLAN, das bis in jeden Raum kommt, und danach ein Gerät nach dem anderen. Dieser Ratgeber bündelt ausgewählte Produkte aus drei Rumpeldealz-Themenseiten, Mesh-WLAN-Systeme, Smart Home & Steuerung und Smart Lock für die Haustür, in der Reihenfolge, in der die meisten anfangen. Kameras, Alarmanlagen und Rollladensteuerung führt er nicht.

Stand der Auswahl: 18. Oktober 2026 Kein eigener Test, recherchiert und eingeordnet So entsteht die Auswahl

Bikepacking-Tour Die perfekte Camping-Erstausstattung Erkältungszeit zuhause Das komplette Festival-Wochenende Gartengeräte-Grundausstattung Hartes Wasser in der Wohnung Holzwerkstatt einrichten Homeoffice- & Streaming-Setup Ein eigenes Homestudio einrichten Karaoke-Party zuhause Klausurenphase zuhause Küche ohne Einbauküche Küchen-Grundausstattung fürs erste Zuhause Der Langstreckenflug Musik-Ecke in der Mietwohnung PC aufrüsten Pflege zu Hause einrichten Plätzchen backen Raclette-Abend mit Gästen Reisefotografie-Ausrüstung Smart Home für Einsteiger Straßenmusik machen WLAN im Altbau Autark stehen mit dem Wohnmobil Zweitwohnung für Wochenpendler
Alle Ratgeber →

Zuerst das Netz: WLAN bis in jeden Raum

Jedes Gerät auf dieser Seite hängt am WLAN oder an einer Zentrale, die daran hängt. Reicht das Signal nicht bis ins Schlafzimmer oder in den Flur, liegt der Fehler beim Netz und nicht beim Gerät. Deshalb steht es hier vorn, auch wenn es der unscheinbarste Teil der Einrichtung ist.

Preislage auf dieser Seite: € günstiger bis €€€ teurer

Zuerst zeigen
Einstieg, zwei EinheitenWerbung

TP-Link Deco M4 Mesh-WLAN-Set, 2er-Pack, AC1200

Zwei Einheiten, die laut Hersteller ein Netz mit einem einzigen Netzwerknamen bilden und zusammen bis zu 260 m² abdecken. Gefunkt wird im älteren Standard AC1200, was für Streaming und Videoanrufe reicht; eingerichtet wird über die Deco-App.

Am besten für: eine Wohnung, in der das WLAN des Routers schon im Schlafzimmer oder im Flur abreißt

Zum Angebot → Preisklasse€€€
Wi-Fi 7, Router bleibtWerbung

FRITZ!Mesh Set 1700, 2er-Set, Wi-Fi 7

Zwei FRITZ!Repeater 1700, gedacht laut Hersteller für Wohnungen mit bis zu 5 Zimmern. Das Set ersetzt den vorhandenen Router nicht, sondern ergänzt ihn, und funktioniert laut Hersteller mit jedem bestehenden Modemrouter, einem Glasfasermodem oder einer FRITZ!Box.

Am besten für: wer die Box vom Anbieter behalten und trotzdem ein Mesh aufbauen will

Zum Angebot → Preisklasse€€€

Tipp

Vor dem Kauf mit dem Handy durch die Wohnung gehen und dort ein Video starten, wo später Thermostat, Steckdose oder Türschloss sitzen sollen. Bricht es im Flur ab, gehört das Mesh vor das erste smarte Gerät.

→ Alle Mesh-WLAN-Systeme ansehen

Die ersten Geräte: Steckdose und Sprachsteuerung

Der einfachste Einstieg ist ein Gerät, das nichts umbaut: eine Steckdose, die per App schaltet, und ein Lautsprecher, der auf Zuruf hört. Beides ist schnell eingerichtet und lässt sich jederzeit wieder abziehen.

SteckdoseWerbung

Smarte WLAN-Steckdose mit Verbrauchsmessung (TP-Link Tapo P110)

Schaltet angeschlossene Geräte per App oder Sprachbefehl und zeigt den Energieverbrauch in Echtzeit an, ganz ohne zusätzliche Basisstation. Sie kommt in die vorhandene Wandsteckdose, das Gerät wird in sie eingesteckt.

Am besten für: den ersten Versuch mit einer Lampe oder einem Gerät, dessen Stromverbrauch man kennen will

Zum Angebot → Preisklasse€€€
SprachassistentWerbung

Smarter Lautsprecher mit Alexa (Amazon Echo Dot)

Kompakter Smart Speaker mit Alexa, oft die zentrale Schaltstelle für weitere Smart-Home-Geräte im Haushalt. Die Sprachsteuerung kommt ohne Handy in der Hand aus.

Am besten für: wer die ersten Geräte per Zuruf schalten will statt über mehrere Apps

Zum Angebot → Preisklasse€€€

Tipp

Mit einer Lampe anfangen, die jeden Abend zur selben Zeit angehen soll. Wer nach einer Woche merkt, dass er sie nicht mehr selbst schaltet, weiß, wofür sich das zweite Gerät lohnt.

→ Mehr zu Smart Home & Steuerung ansehen

Heizung und Rauchmelder

Ein Thermostat und ein Rauchmelder schalten nichts Sichtbares, sie arbeiten im Hintergrund. Gerade deshalb lohnt sich hier die App: Sie zeigt, was in der leeren Wohnung passiert.

HeizungWerbung

Smartes Heizkörperthermostat Starter Kit (tado°)

Regelt die Raumtemperatur automatisch nach Zeitplan und Anwesenheit. Eingerichtet ist es in der Regel in wenigen Minuten pro Heizkörper; die Adapter im Kit passen laut Hersteller auf fast alle Heizkörperventile.

Am besten für: Räume, die tagsüber leer stehen und trotzdem durchgeheizt werden

Zum Angebot → Preisklasse€€€
SicherheitWerbung

Smarter WLAN-Rauchmelder (X-Sense)

Vernetzter Rauchmelder mit Sprachausgabe, der einen Alarm zusätzlich direkt aufs Smartphone schickt. Für die App-Funktion braucht er laut Hersteller die Basisstation SBS50, die nicht im Lieferumfang liegt.

Am besten für: wer auch unterwegs mitbekommen will, wenn zu Hause ein Melder anschlägt

Zum Angebot → Preisklasse€€€

Tipp

Beim Thermostat zuerst einen einzelnen Raum ausstatten und nach ein paar Wochen ansehen, ob der Zeitplan passt. Beim Rauchmelder die Basisstation gleich mitbestellen: Ohne sie meldet er laut Hersteller nur vor Ort und schickt nichts aufs Handy.

→ Alle smarten Geräte für Heizung und Sicherheit ansehen

Die Haustür: Schlossantrieb ohne Bohren

Ein Smart Lock ist der Schritt, über den Einsteiger am längsten nachdenken, und das zu Recht. Beide Antriebe hier werden laut Hersteller ohne Bohren an das vorhandene Schloss gesetzt.

Mit KeypadWerbung

Nuki Smart Lock Go (2025) mit Keypad, Bluetooth, WLAN und Matter

Das Einstiegsmodell von Nuki wird laut Hersteller in wenigen Minuten über dem bestehenden Schloss montiert, ohne Bohren. Mit dem Keypad im Lieferumfang öffnet die Tür auch per Code; es speichert bis zu 200 Codes, etwa für Kinder, Gäste oder Reinigungskräfte. Den weltweiten Zugriff über die App gibt es als kostenpflichtigen Zusatzdienst.

Am besten für: eine Wohnungstür, durch die Familie oder Gäste ohne eigenen Schlüssel hereinkommen sollen

Zum Angebot → Preisklasse€€€
Set mit Fingerabdruck-TastaturWerbung

SwitchBot Lock Pro Set mit Keypad Touch und Hub Mini, Schwarz

Das Set bringt den Antrieb, das Keypad Touch mit Fingerabdruckerkennung und den Matter-fähigen Hub Mini mit. Laut Hersteller läuft es mit 4 x AA 1,5V-Batterien bis zu 6-9 Monaten, je nach Nutzung; Auto-Lock schließt beim Verlassen ab.

Am besten für: wer per Fingerabdruck öffnen und den Status von Schloss und Tür in der App sehen will

Zum Angebot → Preisklasse€€€

Tipp

In der Mietwohnung vorher die Hausverwaltung fragen, ob ein Antrieb auf dem Schloss in Ordnung ist. Und vor dem Kauf nachsehen, welcher Zylinder in der Tür steckt; auf der Themenseite Smart Lock für die Haustür steht, worauf es dabei ankommt.

→ Alle Smart Locks ansehen

Die komplette Auswahl auf einen Blick

Werbung

Häufige Fragen

Brauche ich für den Einstieg eine Smart-Home-Zentrale?

Nicht unbedingt. Die WLAN-Steckdose dieser Auswahl schaltet ohne zusätzliche Basisstation, und das Nuki Smart Lock Go läuft laut Hersteller standardmäßig über Bluetooth in Türnähe. Eine Zentrale lohnt sich, wenn mehrere Geräte zusammenarbeiten sollen; im SwitchBot-Set liegt mit dem Hub Mini eine bei. Der Rauchmelder dieser Auswahl braucht für die App laut Hersteller seine eigene Basisstation.

Geht Smart Home auch in der Mietwohnung?

Zum größten Teil ja. Steckdose und Lautsprecher kommen ohne Umbau aus, ein Heizkörperthermostat ist in der Regel in wenigen Minuten pro Heizkörper eingerichtet, und beide Schlossantriebe hier werden laut Hersteller ohne Bohren montiert. Beim Türschloss vorher die Hausverwaltung fragen, ob der Aufsatz in Ordnung ist.

Womit fange ich am besten an?

Mit dem WLAN, denn jedes Gerät hängt daran. Danach mit einem Gerät, das man jeden Tag benutzt, etwa einer smarten Steckdose für eine Lampe. Thermostat, Rauchmelder und Türschloss kommen dazu, wenn das erste Gerät zuverlässig läuft.

Was bedeutet Matter?

Matter ist ein gemeinsamer Standard, über den smarte Geräte verschiedener Hersteller zusammenarbeiten sollen. In dieser Auswahl nennen ihn die Hersteller beim Nuki Smart Lock Go und beim Hub Mini aus dem SwitchBot-Set. Wer später Geräte mehrerer Marken mischen will, achtet beim Kauf darauf.

Verantwortlich: Oliver Meier · Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2026

Mehr entdecken Smart-Home-Geräte bei Amazon Suchergebnisse ansehen →Werbung