Holzwerkstatt einrichten: erst sägen, dann schleifen, dann fräsen.

Zusammengestellt aus drei Themenbereichen, von der Tischkreissäge für die Haushaltssteckdose über Exzenterschleifer und Schleifpapier bis zur ersten Oberfräse samt Fräser-Set.

Dieser Beitrag wurde mit KI erstellt. Freigabe und Verantwortung: Oliver Meier. So entsteht die Auswahl

Eine Holzwerkstatt entsteht selten auf einmal. Meist kommt zuerst die Säge, dann der Schleifer, und die Oberfräse folgt, wenn aus Brettern Möbel werden sollen. Dieser Ratgeber bündelt ausgewählte Geräte und Zubehör aus drei Rumpeldealz-Themenseiten, Tischkreissägen, Exzenterschleifer und Oberfräsen, in genau dieser Reihenfolge. Werkbank, Handwerkzeug und Schraubzwingen führt er nicht.

Stand der Auswahl: 18. Oktober 2026 Kein eigener Test, recherchiert und eingeordnet So entsteht die Auswahl

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Erst die Säge: Zuschnitt auf der Tischkreissäge

Fast jedes Holzprojekt beginnt mit geraden Schnitten, und um die Tischkreissäge herum entsteht meistens die ganze Werkstatt. Vor dem Kauf zählt der Anschluss: Viele Keller und Garagen haben nur 230 Volt, eine 400-Volt-Säge braucht einen Drehstromanschluss.

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Zuerst zeigen
Mit Schiebeschlitten, 230 VoltWerbung

Scheppach Tischkreissäge TS310 mit Schiebeschlitten, 230V und 2200W

Die Säge für die Haushaltssteckdose: Sägeblatt Ø315mm und 83 mm Schnitthöhe laut Titel, dazu Tischverbreiterung, Tischverlängerung und ein 2. Sägeblatt. Schiebeschlitten serienmäßig, er führt das Werkstück bei Querschnitten; am Sägeblattschutz hängt ein Absaugschlauch. Laut Hersteller wiegt die Säge 57 Kg.

Am besten für: einen Keller oder eine Garage mit normaler Steckdose, in denen Platten und Leisten auf Maß gesägt werden

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Mehr Abstand zum SägeblattWerbung

kwb Werkstück-Schieber für Tischkreissägen mit Anti-Rutsch-Belag

Ein Schiebeblock für Tischkreissäge, Frästisch und Bandsäge: Die Grundplatte misst laut kwb 200 x 82 mm, unten sitzt ein Anti-Rutsch-Gummi in Rautenmuster. Der Griff sitzt außermittig und schräg, damit zwischen Sägeblatt und Hand ein Sicherheitsabstand bleibt.

Am besten für: schmale Leisten und kurze Stücke, bei denen die Finger sonst nah ans Blatt kämen

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Tipp

Zuerst den Stellplatz ausmessen: Mit Tischverbreiterung und Schiebeschlitten braucht die Säge rundum Platz, und lange Bretter müssen vor und hinter dem Blatt durchlaufen können. Den Werkstück-Schieber gleich mit einplanen, er gehört an jeden schmalen Schnitt.

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Dann schleifen: Exzenterschleifer und Papier

Nach dem Sägen kommt das Schleifen, und dafür ist der Exzenterschleifer das Allzweckgerät: Er glättet Flächen, ohne Kringel zu hinterlassen. In einem geschlossenen Kellerraum verteilt sich Schleifstaub schnell, deshalb lohnt der Blick auf Absaugung und Sauganschluss.

Viel Watt fürs GeldWerbung

Einhell Exzenterschleifer TC-RS 425 E mit 425 Watt und Staubfangsack

425 Watt, 125-Millimeter-Klettteller und 2,5 Millimeter Schwingkreis; die Schwingzahl regelt eine Drehzahlelektronik zwischen 12.000 und 26.000 je Minute. Staubabsaugung und Staubfangsack gehören zum Gerät, Softgrip und Zusatzhandgriff laut Hersteller auch.

Am besten für: den Einstieg mit einem Gerät für Holz, Holzwerkstoffe und lackierte Flächen

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Der Klassiker mit KofferWerbung

Bosch Exzenterschleifer PEX 400 AE mit 370 Watt und Paper Assistant

370 Watt mit elektronischer Drehzahlvorwahl. Bosch nennt mittelgroße und größere Flächen als Einsatz, das Gerät lässt sich laut Hersteller auch vertikal und über Kopf führen. Koffer im Lieferumfang, dazu der Paper Assistant zum lochgenauen Aufsetzen des Schleifpapiers und ein Schleifpapier der Körnung 80.

Am besten für: Möbelbau und Renovieren, wenn auch senkrechte Flächen wie Schranktüren geschliffen werden

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Sieben Körnungen zum NachkaufenWerbung

Schleifpapier 125 mm Klett, 140 Blatt in sieben Körnungen, 8 Loch

Ein Satz für den ganzen Ablauf: sieben Körnungen von 40 bis 400, zusammen 140 Blatt mit Klettrücken und 125 Millimetern Durchmesser. Das 8-Loch-Bild ist laut Anbieter auf Exzenterschleifer abgestimmt, damit der Staub durch den Teller abgesaugt wird.

Am besten für: alle, die vom groben Abtrag bis zum Feinschliff nicht jede Körnung einzeln nachkaufen wollen

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Tipp

Vor dem Papierkauf am Schleifteller nachzählen, wie viele Löcher er hat. Das Lochbild des Papiers muss dazu passen, sonst kommt die Absaugung nicht an den Staub, und das Papier setzt sich zu.

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Zuletzt fräsen: Kanten, Nuten, Verbindungen

Die Oberfräse kommt meist als dritte Maschine dazu, wenn aus Brettern Möbel werden sollen: Sie rundet Kanten, fräst Nuten für Rückwände und Schubladenböden und stellt Verbindungen her. Fräse und Fräser werden getrennt gekauft, deshalb steht hier beides.

Der Einstieg mit RevolveranschlagWerbung

Einhell TC-RO 1155 E, Oberfräse mit 1.100 Watt und Revolveranschlag

Tauchfräse mit 1.100 Watt. Ein 7-stufiger Revolveranschlag und eine Tiefen-Feineinstellung stellen laut Hersteller die Frästiefe ein; Parallelanschlag, Zirkelspitze und Kopierhülse liegen bei, dazu ein Staubsaugeradapter und ein transparentes Späneschild. Fräser nennt der Lieferumfang nicht.

Am besten für: den ersten Schritt zum Fräsen, mit Anschlägen für gerade Nuten und Kreisbögen im Lieferumfang

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Fräser-Grundausstattung mit 8 mmWerbung

S&R Holzfräser-Set HM, 15-teilig, 8 mm Schaft, im Holzkoffer

Fünfzehn Fräser mit Hartmetallschneiden, alle mit 8 mm Schaft. Laut Hersteller sind vier Nutfräser, zwei Bündigfräser mit Kugellager, zwei Rundschneider mit Kugellager, Fasen-, Zinken-, V-Nut- und Viertelstabfräser enthalten, vorgesehen für weiches und mittelhartes Holz, MDF, Sperrholz und Schichtholz.

Am besten für: eine Oberfräse mit 8-mm-Spannzange, die mehr als eine Nut fräsen soll

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Tipp

Fräser und Fräse müssen beim Schaft zusammenpassen. Das Set hat 8 mm Schaft und passt nicht in eine 6- oder 6,35-mm-Spannzange; vor dem Bestellen in der Anleitung der eigenen Fräse nachsehen, welche Spannzange beiliegt. Die ersten Fräsungen an einem Reststück machen, bis Tiefe und Vorschub sitzen.

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Die komplette Auswahl auf einen Blick

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Häufige Fragen

Welche Maschine kauft man für die Holzwerkstatt zuerst?

Die, mit der die meisten Projekte anfangen: eine Säge für gerade Schnitte. Danach kommt der Schleifer, weil fast jedes Werkstück vor dem Ölen oder Lackieren geschliffen wird, und erst dann die Oberfräse für Kanten, Nuten und Verbindungen. Wer nur gelegentlich ein Brett kürzt, kann mit einer Handkreissäge anfangen; die Tischkreissäge lohnt sich, sobald regelmäßig Platten und Leisten zugeschnitten werden.

Reicht eine normale Steckdose für eine Tischkreissäge?

Für eine 230-Volt-Säge ja, für eine 400-Volt-Säge nicht: Sie braucht einen Drehstromanschluss, den viele Keller und Garagen nicht haben. Welche Spannung eine Säge braucht, steht im Titel und in den Herstellerangaben; vor dem Kauf nachsehen, was im eigenen Raum anliegt.

Welche Körnung brauche ich zum Schleifen von Holz?

Für rohes Holz reicht meist der Dreischritt 80, 120, 180: Die grobe Körnung nimmt Sägespuren und Unebenheiten, die mittlere glättet, die feine bereitet aufs Ölen oder Lackieren vor. Körnung 40 ist für alte Farbe und starken Abtrag, 240 und 400 für den Zwischenschliff zwischen zwei Lackschichten.

Brauche ich in der Holzwerkstatt einen Sauger?

Beim Schleifen und Fräsen entsteht feiner Staub, der sich im Raum verteilt. Ein Staubfangsack am Gerät fängt nur einen Teil davon auf; Geräte mit Sauganschluss lassen sich an einen Werkstattsauger hängen. Passende Nass- und Trockensauger stehen auf der Themenseite für Werkstatt und Keller.

Verantwortlich: Oliver Meier · Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2026

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