Kopf an Kopf
| Philips Wake-Up Light HF3520/01 | Foryond Tageslichtwecker | |
|---|---|---|
| Bedienung | Touch-Display, dimmt sich laut Hersteller automatisch an die Raumhelligkeit an | Wenige Tasten, Einarbeitung anfangs nötig |
| Weckzeiten | Eine Weckzeit | Zwei getrennte Weckzeiten |
| Lichtfunktion | Sonnenaufgangssimulation vor dem Weckton | Sonnenaufgang zum Wecken plus Sonnenuntergang zum Einschlafen |
| Wecktöne | Fünf natürliche Wecktöne plus UKW-Radio | Laut Hersteller sieben Naturklänge plus UKW-Radio |
| Abends als Leuchte | Dimmbare Leseleuchte, 20 Helligkeitsstufen | 20 Helligkeitsstufen, Verarbeitung und Lichtqualität unter Markenniveau |
| Preis-Positionierung | Markenmodell | Günstiger Einstieg |
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Der Preisunterschied zwischen den beiden Geräten ist beträchtlich, und dafür bekommt das Philips-Modell vor allem Bedienkomfort: ein Touch-Display, das sich laut Hersteller selbst an die Raumhelligkeit anpasst, und eine Verarbeitung, die als vollwertiger Ersatz für die Nachttischlampe taugt. Das Foryond dreht den Spieß bei zwei Funktionen um — es bietet eine zweite, getrennte Weckzeit für Paare mit unterschiedlichen Arbeitszeiten und zusätzlich eine Sonnenuntergangsfunktion zum Einschlafen, die dem teureren Philips fehlt. Wer nur ausprobieren will, ob Licht als Weckreiz überhaupt funktioniert, findet im Foryond den günstigeren Einstieg.
Philips Wake-Up Light
Am besten für: wer die Nachttischlampe gleich mit ersetzen will
- Touch-Display mit automatischer Dimmung statt weniger Tasten
- Fünf Wecktöne und UKW-Radio als zusätzliche Absicherung zum Licht
- Taugt abends als vollwertige, dimmbare Leseleuchte
Foryond Tageslichtwecker
Am besten für: den günstigen Test, ob Licht als Weckreiz funktioniert
- Deutlich günstigerer Einstieg ins Wecken mit Licht
- Zwei getrennte Weckzeiten für unterschiedliche Arbeitsrhythmen im selben Bett
- Zusätzliche Sonnenuntergangsfunktion zum Einschlafen
Häufige Fragen
Lohnt sich der Aufpreis vom Foryond zum Philips Wake-Up Light wirklich?
Das hängt vor allem daran, wofür das Gerät sonst noch genutzt wird. Wer es abends regelmäßig als Leselicht braucht, profitiert vom Touch-Display und der als vollwertig beschriebenen Leseleuchten-Funktion des Philips-Modells. Wer nur wecken will und selten mehr, kommt mit dem Foryond deutlich günstiger zum selben Grundprinzip — nur eben mit einfacherer Bedienung über wenige Tasten.
Was kann das günstigere Foryond, das dem teureren Philips fehlt?
Zwei Dinge: eine zweite, unabhängig einstellbare Weckzeit — praktisch, wenn zwei Personen im selben Bett unterschiedlich früh raus müssen — und eine Sonnenuntergangsfunktion zum Einschlafen. Das Philips-Modell simuliert ausschließlich den Sonnenaufgang zum Wecken, das Foryond deckt beide Tagesübergänge ab.
Wie gut ersetzt eines der beiden Geräte die Nachttischlampe?
Beide bieten 20 Helligkeitsstufen für die Abendnutzung. Beim Philips wird die Leseleuchten-Funktion als vollwertiger Ersatz beschrieben, mit einem Display, das sich automatisch an die Raumhelligkeit anpasst. Beim Foryond liegen Verarbeitung und Lichtqualität laut den vorliegenden Herstellerangaben unter Markenniveau — als Zusatzlicht taugt es trotzdem, nur eben ohne denselben Anspruch.
Für wen ist die zweite Weckzeit beim Foryond der entscheidende Vorteil?
Vor allem für Paare mit unterschiedlichen Arbeitsrhythmen im selben Bett, die bislang zwei getrennte Wecker oder das Handy dafür genutzt haben. Beim Philips-Modell lässt sich nur eine gemeinsame Weckzeit einstellen — wer wirklich zwei unabhängige Zeiten braucht, findet dafür beim Foryond die passendere Funktion, unabhängig vom sonstigen Bedienkomfort.